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Couture-Label, Etiketten im Modestil

 

Designer Labels, Couture-Labels und Etiketten

waren früher innen meist am Halsausschnitt, bei manchen Kleidungsstücken auch bei einer Seitennaht eingenäht. Sieht man nun im Secondhand oder in speziellen Modeshops ein schickes Teil, ohne dass man dieses Label gleich findet, dann lohnt sich intensiveres suchen.

Warum Couture-Label ?

Ein Couture-Label zeigt dem modisch interessierten Käufer oder Käuferin, wer der Designer war, sogar eine Couturenummer könnte zu finden sein. Bei sehr hochwertigen Kleidungsstücken kann sogar der erste Käufer vermerkt sein. Meist werden die Nummern usw. gedruckt, besonders edle Stücke oder besser gesagt Einzelstücke erhalten sogar mit Tinte per Handschrift ihre Vermerke!
Couture-Labels können auch sehr versteckt angebracht worden sein wie im Saum der Ärmel usw. , doch ein Suchen nach dem ” designed by ” lohnt.

Die High-Class Designer-Brands sind ja meist stark limitiert, mengenmässig gesehen wie auch zeitmässig. So bringt H&M immer wieder neue Haute Couture Labels heraus.

 

Die Nachfrage nach authentischer Mode, die sich klar vom Massenmodemarkt abgrenzt, konnte man beim Ansturm auf das Mode-Label ” M by Madonna ” schön verfolgen. Schon das designed by Chanel durch Karl Lagerfeld und die Modekollektion von Stella McCartney zeigten die Wünsche auch der jungen Modewelt auf.

Modedesign kann man grundsätzlich in zwei unterschiedliche Klassen teilen, einmal die Haute Couture und zum anderen die Prêt-à-porter.

 

Kollektionen aus der echten Haute Couture werden prinzipiell massgeschneidert, als echtes Einzelstück exklusiv für eine entsprechend zahlungskräftige Klientel. Im Chambre Syndicale de la Haute Couture werden die offiziellen Haute Couture Häuser geführt, dazu zählen Modehäuser wie Chanel, Christian Dior, Valentino, Elie Saab usw.

Weitere Informationen zur Aktualität der angezeigten Preise findest du hier. Letztes update war am 14.10.2019 um 20:53 Uhr / Affiliate Links / Bildquelle: Amazon Partnerprogramm